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»Tausend Gedanken ringen in meinem Kopf um die Vorherrschaft über meinen Verstand.«

Hallo lieber Bücherfreund und/oder Schreibfreund. Ich freue mich dich auf meiner Seite willkommen heißen und dir hier etwas von mir erzählen zu dürfen.

Die Schriftstellerei in meinem Leben

Anders als bei den meisten Schriftstellern, habe ich nicht schon im Kindesalter mit dem Schreiben kleiner Kurzgeschichten angefangen. Selbst das Lesen von Romanen hatte keinen großen Abschnitt in meinem Leben eingenommen. Und dennoch waren da schon immer diese wirren Ideen von Abenteuern und anderen Welten in meinem Kopf, die ich mir nur zu gerne ausmalte, mich aber bis vor zwei Jahren nicht getraut habe sie niederzuschreiben. Die Vorstellung von mir als Schriftstellerin erschien mir zu abwegig und hätte ich nicht die lange Phase der Arbeitssuche nach meinem Studium gehabt, hätte ich vermutlich nie damit angefangen. Ohne zu wissen wohin es mich also führen würde, wagte ich das Experiment eine meiner Ideen aufzuschreiben. Bereits nach einem Jahr und einem groben Manuskript, wusste ich, dass ich meine Berufung gefunden hatte. Und ganz nach den Worten des Lektors und Autors Rob Bignell, kann ich mich nun als Schriftstellerin bezeichnen – auch wenn ich es mir nie vorstellen konnte.

Die Bereicherung meines Lebens durch die Fotografie

Das Schreiben ist eine Kunst und so liegt es nicht fern, dass Schriftsteller oft noch eine Begabung im Musizieren, Malen oder auch der Fotografie haben. Ich für meinen Teil kann dies bestätigen, denn in mir schlummert immer noch die kleine Künstlerin von damals, die gerne stundenlang an der Gestaltung eigener Comics und Zeichnungen gesessen hat, bis sie annähernd zufrieden damit war. Ein Bild zu kreieren, das eine Geschichte erzählt, fasziniert mich immer noch auf dieselbe Weise. Nur das sich die Utensilien geändert haben. Was früher meine Buntstifte waren, ist heute meine Kamera. Mit ihr die überwältigende Schönheit der Natur einzufangen, erfüllt mich mit ausgesprochenem Stolz.

Die Umweltschützerin in mir

Als studierte Biologin komme ich nicht umhin auch ab und an über unsere Umwelt zu schreiben. Schließlich ist sie es mit ihrem natürlichen Bann, aber auch ihrer Verletzlichkeit, die mich nicht nur zu meinen Fotos, sondern auch zu meinen Geschichten inspiriert. Unter anderem aus diesem Grund gebührt ihr meine Wertschätzung und Dankbarkeit. So überrascht es auch nicht, dass mir ihr Erhalt besonders am Herzen liegt und ich daher auch Aspekte, die ihren Schutz betreffen, in meine Geschichten einbaue.